Das Fest der Barmherzigkeit, am 7.April 2024 begehen zu können, war für uns eine große Gnade.
Wie in den letzten Jahren, haben wir dieses Fest wieder in der Pfarrkirche Persenbeug gefeiert.
Durch die Mithilfe von vier Priestern konnten wir schon ab 13h30 die Hl. Beichte in einer stillen Gebetsatmosphäre anbieten.
Bei den Priestern möchte ich mich namentlich ganz besonders bedanken. Br. Josef Failer vom Orden der Sam. FLUHM, Br. Klaus vom Orden der Sam. FLUHM, Pfarrer Franz Kraus aus St. Leonhard, P. Leo M. Andres Brunete O.Cist. Stift Heiligenkreuz.
Ein großes Vergelt’s Gott für die Gnade der Barmherzigkeit Gottes, die uns durch Euer Mitwirken geschenkt wurde! Wenn der Priester uns die Lossprechung erteilt, stellt er sich ganz in den Dienst Gottes.
Jesu, sagt darüber zur Hl. Sr. Faustyna folgendes: „Wenn du zur Beichte kommst, wisse, dass Ich Selbst im Beichtstuhl auf dich warte. Ich verhülle Mich nur mit dem Priester, aber in der Seele wirke Ich Selbst. Hier begegnet das Elend der Seele dem Gott der Barmherzigkeit. Sage den Seelen, dass sie aus dieser Quelle der Barmherzigkeit nur mit dem Gefäß des Vertrauens schöpfen können. Wenn ihr Vertrauen groß ist, ist Meine Freigebigkeit grenzenlos.“
Beim Eingang der Kirche waren kleine Textrollen zum Ziehen, mit Worten aus dem Tagebuch der Hl. Sr. Faustyna, vorbereitet.
Bereitgestellt wurde auch ein Krug, wo man Gebetsanliegen einwerfen konnte. Mit der Bitte, dass Jesus die aufgeschriebenen Sorgen durch seine große Barmherzigkeit wandelt, wurde bei der Opferung, der Krug zum Altar getragen.
Die Schwestern der Familie Mariens gestalteten betend und singend die Stunde der Barmherzigkeit, vor dem ausgesetzten Allerheiligsten. Sie trugen Texte aus dem Tagebuch der Hl. Sr. Faustyna vor und wir beteten gemeinsam den Barmherzigkeitsrosenkranz.
Nach dem Eucharistischen Segen zelebrierte P. Leo M. Andres Brunete, begleitet von Diakon Josef Wirrer, die Hl. Messe.
Ausgehend vom Tagesevangelium beleuchtet P. Leo, aus der Perspektive der Auferstehung, noch tiefer die Barmherzigkeit Gottes.
Ein weiterer Höhepunkt, zum Ende des Festes, war der Primiz Segen, gespendet, ebenfalls vom Neupriester, P. Leo M. Andres Brunete.
Während der Zeit der Segensspendung begleiteten uns die Schwestern der Familie Mariens und die Organistin Nadja Edelbauer mit festlichem Gesang und an der Orgel.
Die Agape am Kirchenplatz, bot noch ausreichend Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen oder sich am Infostand des Apostolates, Bilder und Gebetshefte mitzunehmen.
Danke, allen, die sich so liebevoll in die Liturgie eingebracht haben, Diakon Josef Wirrer, dem Lektor, den Ministranten, dem Messner und der Organistin.
Ein großes Danke und Vergelt's Gott, den Schwestern der Familie Mariens, für ihr Gebet und die musikalische Begleitung und auch an alle Mitarbeitern des Apostolates, für die Planung und die tatkräftige Hilfe Zum Gelingen des Festes.